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Soziale Arbeit und gesellschaftliche Ungleichheitsverhältnisse

Wie positioniert sich Soziale Arbeit in Macht- und Unterdrückungsverhältnissen? Welche Rolle übernimmt sie darin? Welche (normativen) Leitziele verfolgt sie? Inwieweit trägt sie möglicherweise selber dazu bei, Ausgrenzungs- und Diskriminierungsprozesse zu verschärfen?

Cremer-Schäfer, Helga (2002): Formen sozialer Ausschließung. Über den Zusammenhang von „Armut“ und „Kriminalisierung“. In: Anhorn, Roland/Bettinger, Frank (Hg.): Kritische Kriminologie und Soziale Arbeit. Impulse für professionelles Selbstverständnis und kritisch-reflexive Handlungskompetenz. Weinheim und München 2002.

Dahme, Heinz-Jürgen/Wohlfahrt, Norbert 2011: Gerechtigkeit im Kapitalismus: Anmerkungen zur affirmativen Normativität moderner Gerechtigkeitstheorien. In: Neue Praxis. Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik. Heft 4/2011, S. 385-408.

Klundt, Michael 2011: Exklusion als gesellschaftspolitisches Projekt. In: ForumSozial: Exklusion...und raus bist du! H. 4/2011, S.24-27.

Plößer, Melanie 2010: Differenz performativ gedacht. Dekonstruktive Perspektiven auf und für den Umgang mit Differenzen. In: Kessl, Fabian/Plößer, Melanie (Hg.): Differenz, Normalisierung, Andersheit. Soziale Arbeit als Arbeit mit den Anderen. Wiesbaden, S. 218-232.

Redmann, Björn 2010: Inklusion? Von wegen! Soziale Arbeit schließt aus. Eine Polemik. In: Corax. Magazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen. H. 1/2010. Online verfügbar unter: http://www.aks-dresden.org/fachbeitraege/inklusion-von-wegen-soziale-arbeit-schliesst-aus-eine-polemik.html